Maxprop Drehflügelpropeller - Montageanleitungen

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Aufbau Maxprop CLASSIC 3 Flügel

1.) Nabenteil (1) auf die Welle aufschieben und auf satten Konussitz prüfen. Mit Mutter (4) verschrauben und Mutternsicherungen nach separater Instruktion anbringen. Das Wellengewinde darf höchstens einen Gewindegang überstehen - gegebenfalls mit geiegnetem Werkzeug kürzen. Kegelzahnritzel (6) mit Markierungskerbe (X) auf den zuvor gewählten Buchstaben (X-Wert) des Nabenteils (1) ausrichten und einschieben. Die Zähne müssen vollständig eingreifen und dürfen nicht auf dem zu weit überstehenden Wellengewinde aufsitzen. Die beiden Nabenschalen (7) mit Schmiermittel füllen und über den montierten Teilen verschrauben (8).

Sprengzeichnung Maxprop
 
Nabe mit MutterKegelzahnritzel
 

2.) Die Nabenschalen (7) gegenüber dem Kegelzahnritzel (6) soweit verdrehen, bis der Zahn mit der Buchstabenmarkierung des zughörigen Y-Wertes, auf den Körnerpunkt (Y) zeigt.

 
 
GehäusehälftenMaxprop Gehäuse
 

3.) Alle drei Flügel (9) auf die Stifte des Distanzstückes (10) entsprechend Nummerierung aufstecken. Bitte beachten, daß die Reihenfolge 1-2-3 gleich wie auf den Nabenschalen ist, damit beim Einsetzen der Flügeln deren Nummern mit den Nummern auf den Nabenschalen übereinstimmen.

Flügel
 

4.) Alle Flügel in Segelstellung fluchtig zur Welle mit geraderer Kante zum Bug in die Halblager der Nabenschalen einschieben bis die Verzahnung voll eingreift. Achtung, daß sich die V-Einstellung dabei nicht verändert. Bei richtigem Einsetzen fluchtet die Flügelform exakt mit den Ausformungen der Nabe.

Flügel eingebaut
 

5.) Nabenkopf (11) mit Schmiermittel befüllen und entsprechend der Nummerierung aufschieben und mit Nabenschalen verschrauben.

Nabenkopf

Prop zusammengebaut

 

6.) Flügel (9) probeweise in beide Richtungen bis Anschlag verdrehen und auf freie Drehbeweglichkeit prüfen. Bei zu strenger Bewegung Kopf- und Schalenschrauben leicht lockern, mehrmals verdrehen und wieder festziehen. Wenn freie Drehbeweglichkeit nicht gegeben ist, keinesfalls in Betrieb nehmen, sondern Ursache suchen! ! !

 

7.) Beide Madenschrauben in der Nabenschale herausdrehen, und mit beiliegendem Nippel vollständig mit Schmiermittel befüllen. Anschließend wieder gut verschließen und Zinkkappe (14) mit den Schrauben (15) am Nabenkopf festschrauben. Kopf- und Schalenschrauben mit Splinten sichern.

 
   

8.) Zinkanode aufschrauben

9.) Endkontrolle: beidseitige Drehung der Flügel muß leichtgängig sein - am Anschlag sollten die Flügel die gewünschte Gradneigung erreichen. An den Nabenlagern der Flügel und im Spalt des Nabenstückes zu den Nabenschalen sollte leicht Schmiermittel austreten. In Segelstellung müssen die Flügel exakt mit der Nabe fluchten.